Willkommen bei der FDP Friedberg
Die FDP steht für Freiheit und Verantwortung: Für die Freiheit des Einzelnen in einer Gesellschaft, in der die Menschen Verantwortung übernehmen – für sich und für andere.
Insbesondere in Friedberg steht die FDP für verantwortungsvollen und professionellen Umgang mit den städtischen Finanzen und Gütern.
Auf unseren Internetseiten heiße ich Sie herzlich willkommen. Haben Sie Fragen, Anregungen, Lob oder Kritik zu unserer Arbeit? Dann zögern Sie nicht, mit uns in Kontakt zu treten
Dr. Jochen Meier
Vorsitzender
14.12.2011 13:37
„Wir freuen uns, daß die Koalition von SPD und Bündnis 90/Die Grünen nunmehr ein klares Bekenntnis zu den Planungen für den Umbau der Ortsdurchfahrt in Ockstadt abgegeben hat“ stellte Achim Güssgen, der Vorsitzende der FDP-Fraktion, nach der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung, fest. Güssgen hatte nach der Sitzung des Verkehrsausschusses kritisiert, daß die Koalition sich dort unter Hinweis auf noch bestehenden Beratungsbedarf enthalten hatte.
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08.12.2011 23:55
Vorbemerkung
Lassen Sie mich mit dem Hinweis auf einige Zahlen beginnen, die uns im Laufe des Abends sicher noch mehrfach begleiten werden und die man – ehrlich gesagt – nicht oft genug erwähnen kann.
13.872.000 €. Das ist der aktuelle Schuldenstand der Stadt Friedberg.
4.477.690 €. Das ist der Fehlbetrag im Finanzhaushalt für den Haushalt des Jahres 2012
5.225.682 €. Das ist die Kreditaufnahme für 2012.
Herr Stadtrat Ziebarth hat bei der Einbringung des Haushalts am 27. Oktober darauf hingewiesen, daß wir uns – ich zitiere - „auf das absolut Notwendige“ konzentrieren sollten. Dem kann die FDP-Fraktion nur zustimmen, allein, es scheint, als sei die Botschaft bei der Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung, vor allem bei den Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, in gewisser Hinsicht aber auch bei den beiden anderen Fraktionen nicht angekommen.
Sparen beginnt mit Verzicht! Das ist eine Grundweisheit, die man sich in einer schwierigen Zeit immer wieder bewußt machen muß. Verzicht ist in diesem Haushalt aber nicht festzustellen. Rot-grün greift den Bürgern zwar tief in die Tasche und schafft sich damit ein Feigenblatt gegenüber der Kommunalaufsicht, indem die Einnahmeseite gesteigert wird oder sagen wir besser: vermeintlich gesteigert wird, denn das eingenommene Geld wird ja sofort wieder konsumiert.
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